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Bundesverband Betrieblicher Brandschutz

Interessenvertretung des Betrieblichen Brandschutzes


wfvd_logoDie Werk- und Betriebsfeuerwehren sowie die betrieblichen Brandschutzbeauftragten haben im Rahmen der dem Brandschutz dienenden Organisation eine besondere Aufgabe.

Neben den allgemeinen Brandschutzaufgaben ist durch die betriebliche Brandschutzorganisationden speziellen betrieblichen Risiken Rechnung zu tragen. Dabei kommt dem vorbeugenden Brandschutz, der Gefahrenabwehr sowie dem betrieblichen
Rettungswesen besondere Bedeutung zu.

Infolge der Notwendigkeit zur Einstellung auf die betriebsspezifischen Gegebenheiten lassen sich die für öffentliche Feuerwehren aufgestellten Grundsätze und Richtlinien nicht ohne weiteres auf Werk- und Betriebs-feuerwehren übertragen.

Die Werk- und Betriebs-feuerwehren sowie die betrieblichen Brandschutzbeauftragten benötigen daher eine eigene Organisation zum Zwecke der Interessenvertretung und des Erfahrungsaustausches.

Nachdem sich die entsprechenden Organisationen auf der Ebene der Bundesländer weitgehend gebildet haben, stellt der Bundesverband Betrieblicher Brandschutz/Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V., im folgenden WFV-D, die entsprechende Vertretung dar.

(zur Präsentation)

 

Vorlage für die Berichte der Sozialpartner über die Durchführung der Richtlinie 2003/88/EG über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung

Der Bundesverband Betrieblicher Brandschutz Werkfeuerwehrverband Deutschland e.V. (WFVD) nimmt wie folgt Stellung:

Zu 1. Umsetzung


Wurde die Arbeitszeitrichtlinie Ihrer Ansicht nach auf zufriedenstellende Weise in den EU-Mitgliedstaaten umgesetzt?


Die Regelungen der EU-Arbeitszeitrichtlinie wurden schon 2006 in das deutsche Arbeitszeitgesetz integriert. Insbesondere die unter „Opt-Out“ bekannten Ausführungen sind dabei berücksichtigt. Neben den unter der 48 Stunden-Woche laufenden Arbeitsverhältnissen sind in der deutschen Industrie in Bereichen, in denen eine erhöhte Anwesenheit erforderlich ist, auf der Grundlage von Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen und der individuellen Zustimmung auch Arbeitsverhältnisse mit wöchentlichen Arbeitszeiten  über 48 Stunden pro Woche hinaus üblich.

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Den demografischen Wandel gestalten

Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Auswirkungen auf die Werkfeuerwehren

Die Veränderungen innerhalb der deutschen Gesellschaft lassen sich auf zwei Kernaussagen reduzieren:

1. Die Bevölkerung in Deutschland wird in den kommenden Jahrzehnten zunächst altern und später auch schrumpfen.

2. Die Erwerbsbevölkerung nimmt zahlenmäßig ab und wird im Durchschnitt älter.

Die Auswirkungen auf die Arbeitswelt haben auch Folgen für die Werkfeuerwehren:

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